Mords-Kirchen in Rüdesheim

Unsere Tour beginnt am Rüdesheimer Bahnhof. Wir schlendern auf dem Hildegard-Weg zunächst hinauf in die Weinberge, unter der Seilbahntrasse hindurch nach Eibingen.
Dort werden wir an der Pfarrkirche, in der die Gebeine der Heiligen Hildegard liegen,
Zeuge einer Mords-Verwechslung. Reliquien oder nicht Reliquien, das ist hier die Frage.

Pfarrkirche_1

Danach geht es weiter zur wuchtigen Abtei in den Weinbergen, wo uns nicht nur eine mysteriöse Spur, sondern auch windige Gestalten Fragen aufgeben.

Während wir darüber grübeln, was sich am Kloster Mörderisches ereignet haben könnte, genießen wir – wenn gewünscht – einen Trank aus feinsten Heilkräutern der Hildegard oder einen Wein aus dem Weinkeller des Klosters.

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Doch das Verbrechen kennt kein Pardon, so geht es der mysteriösen Spur folgend zur schönen Linde am Viadukt der ehemaligen Zahnradbahntrasse, wo uns Mörder oder doch nur Opfer (??) erwarten.

Linde_1

Wohin des Weges nach der Auflösung des ersten Kriminalfalls? Natürlich durch die schöne Landschaft nach Rüdesheim hinab an der Jakobuskirche vorbei in ein Weingut, um Speis und Trank zu genießen.

Jakobus_1

Die Wanderung auf dem Rüdesheimer Hildegard-Weg (7 Kilometer) dauert inklusive Lesestopps und Pausen etwa drei Stunden.

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